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iNoob - Apple, Mac, Iphone, Ipad http://www.inoob.de iNoob - Just switched Mon, 31 Mar 2014 14:23:24 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.8.5 Drive Mounter – Netzlaufwerke automatisch verbinden http://www.inoob.de/2012/11/14/drive-mounter-netzlaufwerke-automatisch-verbinden/ http://www.inoob.de/2012/11/14/drive-mounter-netzlaufwerke-automatisch-verbinden/#comments Wed, 14 Nov 2012 07:55:11 +0000 http://www.inoob.de/?p=217 Heute möcht ich euch ein kleines nützliches Toll vorstellen. Es geht um Drive Mounter, das es euch ermöglicht, Netzlaufwerke z.B. beim Systemstart automatisch verbinden zu lassen. Das kann in einigen Fällen ganz nützlich sein.

Driver Mounter – Automount von Netzlaufwerken auf dem Mac

Mac ist klasse – aber es gibt so ein paar Kleinigkeiten, die etwas unpraktisch sind. Eine davon ist der Umgang mit Netzlaufwerken.
Ich hab vor einiger Zeit ein Synology-NAS eingerichtet. Darauf habe ich mehrere Laufwerke. Und diese wiederum hab ich als Favoriten in der (Path-)Finder Sidebar. Dabei hatte ich allerdings zwei Probleme.
Zum Einen dauerte vor Allem der erste Zugriff auf ein jeweiliges Netzlaufwerk recht lange. Zum Anderen must ich mich immer verbinden – also Zugangsdaten eingeben, da meine Laufwerke geschützt sind. Nach langer Suche im netz bin ich dann auf Drive Mounter gestoßen, das beide Probleme löst.

Die App macht im Prinzip nichts anderes als sich beim Systemstart mit alles gewünschten Netzlaufwerken zu verbinden.
Dabei gibt man das Laufwerk und die jeweiligen Zugangsdaten an und fertig.

Drive-Mounter-Einstellungen

 

Man hat dan auch direkt im Finder die Möglichkeit das Laufwerk zu mounten. Nun habe ich beide Probleme gelöst. Auch der erste Zugriff auf ein Laufwerk ist, als wäre es ein lokaler Ordner. Ich muss keine Zugangsdaten eingeben und kann einfach in Ruhe arbeiten.
Nützlich natürlich auch, wenn man am MacBook arbeitet, das man immer zuklappt bzw. im Standby hat.

Fazit: Ein kleines aber feines Tool.

Drive Mounter gibt es in kostenloser Variante oder kostenpflichtig für 4,99$ – Vollen Funktionsumfang haben beide. Nur bei der kostenlosen Variante wird nach einer Weile ein Werbe-PopUp gezeigt. Ob das stört kann ich nicht sagen. Als ich nach 2min. merkte dass das Tool macht was ich suche hab ichs gekauft.

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DaWanda – handmade Smartphone Hüllen http://www.inoob.de/2012/11/08/dawanda-handmade-smartphone-huellen/ http://www.inoob.de/2012/11/08/dawanda-handmade-smartphone-huellen/#comments Thu, 08 Nov 2012 11:00:04 +0000 http://www.inoob.de/?p=211 Irgendwie haben sich die Besitzer von Smartphone Hüllen von DaWanda in meinem Umfeld gehäuft. Nun hab ich mir auch mal eine zugelegt. Je nach Einsatzzweck durchaus eine gute Sache.

Was ist DaWanda?

DaWanda ist eine Online-Platform, auf der jeder handgemachte Produkte anbieten kann. Es gibt also auch viele Unikate.
Was sich auf der Platform gehäuft hat sind handgemachte Taschen für Smartphones aller Art. In meinem Umfeld hatte irgendwie jeder Zweite eine, deswegen hab ich mich nach dem Kauf des iPhone 5 auch umgeguckt.

Man findet dort nicht nur gut aussehende Taschen, die einfach Mal neuen Wind reinbringen, sondern kann sich diese auch teilweise individualisieren lassen. Schrift drauf, roter Gummizug, grüner Stoff….what ever.

Meine iPhone 5 Tasche

Ich hab mich dann entschieden anstatt den altbekannten Taschen, Cover und Bumper mal so etwas zu nehmen. Der Grund ist einfach:
Das iPhone 5 liegt gut in der Hand, sieht gut aus und hat ein niedriges Gewicht.

Mit einem Hardcover oder Bumper würde das alle verloren gehen.

Deswegen habe ich mich für eine Tasche (iphone 5 Tasche “Glen Check”) entschieden, die einfach dem Schutz dient wenn das iPhone auf dem Tisch liegt, oder in der Mittelkonsole des Autos. Nichts weiter.

iPhone 5 Tasche

 

Die Verarbeitung der von mir bisher gesehenen Taschen, inkl. meiner natürlich, war sehr gut. Kann man nichts sagen.
Die Taschen gibt es aber nicht nur fürs iPhone sondern auch für andere Smartphones. Meist ist es so, das man die Maße seiner Geräte (oder Modell) angibt und die Taschen dann exakt dafür gemacht werden. Und mein iPhone sitzt da drin, als ob es da schon immer reingehört hat :D

Ne im Ernst, ist wirklich eine feine Sache und einfach Mal was anderes.
Man könnte das z.B. auch nutzen um sein Firmenlogo, oder Namen, oder die Domain drauf sticken zu lassen. Letztlich ist man da flexibel, einfach bei der Tasche die einem gefällt die Infos vom Anbieter lesen, ob individuelle Wünsche möglich sind. Bei den Meisten steht das deutlich dabei.

Fazit

Ich bin sowohl mit DaWanda als auch mit der Tasche selbst zufrieden und kann auch bei den Taschen nichts negatives sagen, die in meinem Umfeld genutzt sind.

Hier gehts zu DaWanda – einfach z.B. nach “iPhone Tasche” oder “Samsung Hülle”suchen – was ihr eben so sucht :P
Have Fun!

Bildquelle: Littlemind

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Ein Monat iPhone 5 – Mein Erfahrungsbericht http://www.inoob.de/2012/10/30/erfahrungsbericht-iphone-5/ http://www.inoob.de/2012/10/30/erfahrungsbericht-iphone-5/#comments Tue, 30 Oct 2012 08:32:48 +0000 http://www.inoob.de/?p=191 Am Tag des Verkaufsstarts des iPhone 5 hat bei mir morgens um 9Uhr der Postbote geklingelt. Sehr angenehm ;-) Hier schreibe ich Mal meine Meinung nach über einem Monat Nutzung nieder.

iPhone 5 – The Beginning

Es war schon irgendwie lustig. Während ich bei Facebook und Twitter Bilder von Menschenmassen sag, die vor den Apple-Stores warteten, war ich bereits am auspacken. Ja – ich steh mittlerweile auf Apple. Aber manche Menschen werde ich nie verstehen, trotz allem Hype – egal um welches Produkt es geht.

iphone-5-Verpackung

Die Verpackung war wie von Apple gewohnt schlicht und edel. Was ich dazu sagen muss: Ich hätte es mir nie gekauft – also so im Laden. Aber mein Vertrag “musste” verlängert werden. Und da ich ohnehin immer neugierig bin, konnte ich dann nicht anders. Ich hatte immerhin das 4S ausgelassen, hatte also noch das 4er. Dann also ausgepackt und gestaunt.

iphone-5-Verpackung-open

Optik und Haptik

Das Design war schon Mal nach meinem Geschmack und wie bei der Verpackung schon beschrieben: Schlicht und edel. Ein solides Apple-Design eben.

Das Display wurde von 3,5″ auf 4″ vergrößert – das Gewicht von 140g auf 112g reduziert.
Hat man das 4S oder das 4er in der einen, und das iPhone 5 in der anderen Hand kann man das eigentlich nicht glauben. Auch wenn ich den Gewichtsunterschied kannte, in der Hand war das noch Mal krass.

iphone-5

Und auch die Haptik ist wirklich grandios. Kann ich nicht anders sagen. Es gibt ja die Werbung von Apple, bei der auf die Display-Größe eingegangen wird. Es gab ja einige Kritik das es “nur” ein 4″ Display ist. Aber die Werbung beinhaltet schon ein Stück Wahrheit. Du haltest das Ding in der Hand und kannst im Prinzip ohne Verrenkung alles sauber bedienen. So soll das sein. Letztlich hatte mir sogar das alte 3,5″ Display gereicht. Letztlich ist es immer noch ein Smartphone und kein Tablet. Und in die Tasche passen sollte es ja auch :D

Also Optik und Haptik sind wirklich sehr sehr gelungen. Das kann man nicht anders sagen. Doch da war doch was?

Lackschäden an vielen iPhones

Der Aufschrei war groß. Sehr viele Nutzer haben sich über Lackschäden am NEUEN Gerät beschwert. Das ist natürlich eine ärgerliche Sache. Auch ich war minimal betroffen. Zwar nicht so dramatisch wie manch anderer, aber eben betroffen:

iphone-5-lackschaden

Ich bin nicht der beste Fotograf, habe aber versucht die Stelle mal zu verdeutlichen. Ich muss dazu sagen, ohne was schönreden zu wollen: auf dem Bild sieht es durch das Licht schlimmer aus als es ist. Ich selbst hab es nicht Mal gleich gesehen und als ich es Freunden zeigen wollte musste ich selbst erst Mal suchen. Aber Fakt ist: Das Gerät hatte einen Lackschaden und das hat mich natürlich geärgert.

Ich hatte mit dem T-Mobile Support telefoniert dem das Problem natürlich schon bekannt war. Ich hätte es problemlos umtauschen können. Einziger Nachteil: ca. 5 Tage ohne iPhone. Und naja – da muss ich zugeben das ich da noch zu arg Kind bin. “Nööhöööö, das gib ich jetzt nicht mehr her” :D Da tue ich mich immer schwer bei sowas. Ich zahle auch Express-Versand wenn ich was sofort will und es nicht über Amazon Prime verfügbar ist. Wenn ich was JETZT will dann will ich es JETZT. Und dann lass ich es auch nicht mehr los :D Kleine Macke von mir, aber seis drum, ist ja nicht das Thema.

Auf jeden Fall hab ich es nicht umgetauscht. Ich war mir sicher (nächste Macke von mir): Wenn ich das neue Gerät bekomme, schmeiß ich es erst Mal auf den Boden und hab dann noch mehr Schäden :P

Zurück zum Thema: Generell klage auch viele Leute über die Robustheit des Gerätes. Ein iPhone 4 oder 4S sah nach 2 Jahren Nutzung, auch ohne Cases oder sonstigem Kram, aus wie neu. Beim iPhone 5 sind wohl schon nach wenigen Wochen Gebrauchsspuren zu sehen, wie z.B. auch Caschy bestätigt. Ich persönlich kann das noch nicht behaupten. Sieht noch aus wie am ersten Tag. Und ich nutze weder Cases, noch Folien. Einzig eine Hülle, die ich drunter hab wenn ich es auf den Tisch lege.

Auf jeden Fall nicht gerade erfreulich was in Sachen Verarbeitung und Robustheit zu lesen, zu hören und zu sehen ist. Mal schauen wie lange mein iPhone noch so aussieht.

Zubehör beim iPhone 5

Beim iPhone 5 liegt wieder eine Menge an Zubehör dabei. Nicht.
Na im Prinzip wie immer: Ladekabel, Kopfhörer und bisschen Papierkram.

iphone-5-zubehoer

Doch sowohl die Kopfhörer also auch das Ladekabel wurden überholt.

Kopfhörer “earPods”
Die neuen earPods sind wirklich gelungen. Sie sitzen super im Ohr und haben einen tollen Klang. Auch der Bass und generell die Tiefen sind besser und voluminöser als noch bei den alten “Stöpseln”. Nun muss ich fairerweise sagen, das ich keinen Vergleich zu anderen guten Kopfhörern haben, da ich selten welche nutze. Aber ich kann sagen das der Sound deutlich besser ist.

Dock Connector
Auch im Vorfeld stark kritisiert war der neue Dock Connector. Es ist natürlich sehr ärgerlich wenn man viel Zubehör, wie Docking Station oder gar HiFi Lösungen gekauft hat und nun das neue iPhone nicht passt. Es bleiben einem 2 Möglichkeiten: Neues Zubehör oder Adapter. Der Adapter soll nicht ganz der stabilste sein. Ich kann aber nichts dazu sagen, weil ich keinen habe. Deswegen lasse ich es auch.

Generell ist der neue Dock Connect0r aber sehr gelungen, wie ich finde. Also unabhängig von beschriebenem Problem. Er ist klein, robust und passt in beiden Richtungen drauf.

Das Problem was ich damit habe: Ein Generelles. Die Hersteller sollten sich im Sinne der Nutzer wirklich mal auf einen Standard einigen. Also Hersteller und Geräte übergreifend. Aber klar, dann sinkt der Umsatz durch Zubehör. Deswegen muss man wohl davon träumen. Aber im Sinne der Nutzer wäre es wirklich angebracht.

Leistung des iPhone 5

Was die Leistung angeht ging es definitiv einen Schritt nach vorne. Wie beim Display muss ich zwar sagen: Mir hat auch die meines 4er gereicht, aber mehr geht ja immer :P
Mit einem neuen stärkeren Prozessor (1,3 GHz Dual Core Apple A6) und 1024MB RAM statt 512MB kann man natürlich nicht meckern. Es flutschte vorher schon und nun eben noch ein ticken mehr. Sollte denke ich vor Allem bei den Spielen oder größeren Anwendungen auffallen.

Das Display  hat sich ja im groben nicht geändert. Zwar ist es durch die 4″ höher gewordern (640x1136px), aber es bleibt bei 326 ppi. Von den Farben her würde ich es fast identisch einschätzen. Also im Vergleich mit dem 4S. Etwas bessere Farben und Kontraste. Aber kein Mega-Unterschied.

Über die Akkulaufzeit lässt sich schwer was neutrales sagen. Sie soll sehr minimal besser sein. Aber einen direkten Vergleich kann ich jetzt nicht ziehen. Je nach Tag, je nach Nutzung, je nach Benutzer. Bei mir reicht der Akku mal einen Tag mal 3 Tage. Länger eher nicht, weil ich ständig dran rum fummle ;-)

Auch bei der Kamera gibt es nichts zu meckern. 8 Megapixel und wenn man selbst nicht zu doof ist wirklich sehr gute Bilder. Videos in Full HD und jetzt neu auch Panorama-Fotos. Kann man echt nicht meckern.

iphone-5-Home-ScreeniOS 6

Mit dem iPhone 5 kam auch mit iOS 6 das neue Betriebssystem (genauer schon kurz vorher). Hunderte neue Features. Natürlich sind viele nicht wirklich relevant oder erwähnenswert, hört sich nur toll an ;-)

Die wichtigsten Dinge sind sicher die Karten App, Facebook Integration, Passbook, Kamera-(Panorama)-Funktion und die “Nicht-Stören”-Funktion.

Karten App

Auch bei der Karten-App, für die Google Maps weichen musste, gab es ja Spott. Viele kleine und große Fehlerface bei Beschriftung, Darstellung und auch bei Sehenswürdigkeiten. Das ist natürlich nicht gerade was man von Apple gewohnt ist. Da sollten sie natürlich schnell nachbessern. Ich habe die Karten-App nun schon einige Male als Navi genutzt und bin sehr begeistert. Bei mir in der Region bisher keine Fehler festgestellt. Die Optik ist erfrischend. Gehe ich während einer Navigation aus der App, wird mir die nächste Aktion trotzdem am oberen Bildschirmrand angezeigt. Ich persönlich kann also nicht meckern. Wer natürlich in einer Region wohnt wo die Fehler auftauchen wird sicher anders denken und generell muss das Apple einfach in Ordnung bringen.

Facebook Integration

Und auch hier muss man meckern. Das ist fast schon ärgerlicher als die Karten App Geschichte. Die Integration ins iOS ist generell für Facebook Nutzer eine tolle Sache. Das Problem ist nur der Abgleich der Kontakte. Hat man sich im iOS mit seinen Daten bei Facebook angemeldet, ist das Syncronisieren der Kontakte vorab aktiviert. Stellt man das nicht gleich aus, wird das eigene Adressbuch mit den Facebook Kontakten abgeglichen. Nicht nur das ich so etwas mal gar nicht leiden kann – Facebook verhagelt auch die Email-Adressen der Kontakt. Also schnell deaktivieren sobald man sich angemeldet hat. Das geht mal gar nicht.

Passbook

Hab ich noch nicht gebraucht und kann deshalb auch wenig dazu sagen. Die Grundidee ist sicherlich gut. Für mich bis dato nicht interessant. Letztlich kann man mit Passbook Barcodes, Eintrittskarten, Tickets, usw. sammeln

Panorama-Funktion

Die Panorama Funktion hatte ich ja oben schon kurz erwähnt. Nützlich und funktioniert einwandfrei. Fast besser als auch meiner 300€ Digicam. Kann man nicht meckern und zählt für mich zu den brauchbaren Erweiterungen.

Bitte nicht stören

Anfangs dachte ich: Geilomat. Ich stell eine Zeitspanne ein, in der ich nicht gestört werden will. In dieser Zeit sind Anrufe usw. lautlos. Zudem können Anrufe mit einer vordefinierten SMS beantwortet werden. z.B. “Kann gerade nicht rangehen, rufe zurück” oder sonst was. Generell finde ich das sehr nützlich, habe jedoch im Alltag bemerkt das ich es noch nie eingesetzt habe :D

Fazit zum iPhone 5 und iOS 6 nach mehr als einem Monat Nutzung

Das Gerät und die verbaute Technik ist meiner Meinung nach solide. Mir macht das iPhone eine Menge Spaß. Kann ich nicht anders sagen. Es ist eine durchdachte Weiterentwicklung. Wer dachte, das neue iPhone würde den Markt revolutionieren, der ist sicher enttäuscht. Aber davon war von vorne rein nicht auszugehen. Mittlerweile bewegt man sich im Smartphone-Segment auf hohem Niveau und die WOW-Geräte – wie es beim ersten iPhone war – werden nur noch selten in selben Dimensionen sein. Zumindest momentan – das ist bei anderen Herstellern nicht anders.

Die Fehler in der Verarbeitung sind aber schon sehr sehr ärgerlich. Klar, das kann passieren. Jedem. Aber von Apple ist man einfach auch anderes gewohnt. Ich persönlich nimm das momentan in Kauf, weil ich im Gesamten sehr zufrieden bin und es für mich keine Alternativen gibt. Die Nutzung von Apple Geräten macht einfach Spaß und funktioniert in der Regel. Ich hab da irgendwie ein “Flow” der mir bei anderen Herstellern fehlt. Das macht sich bei der Nutzung eines MacBook Airs mit Mac OSX Montain Lion noch stärker bemerkbar als bei den Smartphones. Setze ich mich mal wieder an ein Windows-Rechner, bekomme ich die Krise. Aber das ist ein anderes Thema. Apple hat einfach das gewisse etwas. FÜR MICH!

iOS 6 ist auch sehr gelungen. Klar, ist jetzt natürlich ebenso eine konsequente Weiterentwicklung, aber das ist auch gut so. Einzig die Sache mit der Karten-App und der Facebook Syncro bringen etwas Ärger mit sich. Ich persönlich habe keine Probleme mit der Karten App und wusste auch VOR dem installieren das ich den Abgleich der Facebook Kontakte gleich ausstellen muss. Dementsprechend bin ich natürlich zufriedener als andere Nutzer, die vielleicht in einer Stadt wohnen wo die App nur Mist ausspuckt oder Nutzer, denen es die Kontakte verhagelt hat. Aber generell sind das einfach Dinge die nicht vorkommen sollten/dürften.

Alles in Allem habe ich jeden Tag Spaß am iPhone 5 und möchte es nicht mehr hergeben. Alleine das Gewicht und die Haptik sind in meinen Augen einfach geil. In Sachen Verarbeitung muss Apple aber nachlegen, das darf in der Form in der Preisklasse nicht passieren.

Nun interessiert mich natürlich auch eure Meinung…was haltet ihr von Hard- und Software? Wie steht ihr zu den Fehlern in der Verarbeitung und in der Karten App? Haut in die Tasten, ich bin gespannt ;-)

 

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“Apple ist ein….” http://www.inoob.de/2012/09/27/apple-ist-ein/ http://www.inoob.de/2012/09/27/apple-ist-ein/#comments Thu, 27 Sep 2012 12:06:47 +0000 http://www.inoob.de/?p=186 Bevor (hoffentlich nächste Woche) mein Erfahrungsbericht über das iPhone5 kommt, habe ich heute schon Mal ein kleinen musikalischen Vorgeschmack für euch, den ich eben im Netz gefunden habe :P

Und schön mitklatschen ;-)

via Caschy

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CheatSheet: Shortcuts auf dem Mac noch einfacher finden http://www.inoob.de/2012/08/27/cheatsheet-shortcuts-auf-dem-mac-noch-einfacher-finden/ http://www.inoob.de/2012/08/27/cheatsheet-shortcuts-auf-dem-mac-noch-einfacher-finden/#comments Mon, 27 Aug 2012 08:38:11 +0000 http://www.inoob.de/?p=168 Viele Anwendungen auf dem Mac sind mit Shortcuts ausgestattet. Erreicht werden soll durch diese, dass Befehle einfach mit wenigen Fingerbewegungen erreicht werden können. Gespart wird also einiges an Zeit, doch wird diese zu beginn auch benötigt, um die Shortcuts erst einzustudieren. Hierzu liefern einige Entwickler hilfreiche Anwendungen.

CheatSheet – Shortcuts finden

CheatSheet heißt die Anwendung aus dem Mac App Store, welche das Erlernen von neuen Shortcuts ermöglicht. Ist das Programm einmal installiert, integriert es sich in den Hintergrund und kann von dort einfach mit dem langen Halten der CMD-Taste aufgerufen werden. Was ist hier dann zu sehen?

CheatSheet fragt sämtliche verfügbaren Tastenkürzel eines Programms ab und sortiert diese übersichtlich in einer Liste. Als Nutzer hat man so den Vorteil, dass man, falls die Erinnerung an den Befehl fehlt, einfach nur die CMD-Taste länger drücken muss, um dann schon eine Übersicht sehen zu können. Unterstützt wird diese Hilfe jedoch in der Regel nur von “Standard”-Typ-Anwendungen. Bei Diensten unter AdobeAir oder aber auch Spielen, welche eine separate Steuerung belegen, dürfte CheatSheet Probleme bekommen.

Besonders interessant ist der Begleiter im Hintergrund bei der Arbeit mit komplexen Anwendungen, wie z.B. Photoshop. Hier, wo manch einer in einer Minute mehrmals zwischen Befehlen wechselt, können Shortcuts eine wahre Bereicherung sein, die die Maus schonen und Zeit sparen.

Gemerkt habe ich bei der Nutzung von CheatSheet, dass manche Macs unter dem zusätzlichen Dienst in Hintergrund leiden. Besonders aufwendige Anwendungen, wie z.B. Spiele oder aber auch Bild- und Videobearbeitungsprogramme, können so manchmal nur langsamer genutzt werden. Diesen Faktor sollte man überprüfen, indem man CheatSheet aktiviert und später wieder deaktiviert, um zu sehen, wie die Anwendung arbeitet.

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Mit Automator eigene Befehle auf dem Mac schreiben http://www.inoob.de/2012/08/08/mit-automator-eigene-befehle-auf-dem-mac-schreiben/ http://www.inoob.de/2012/08/08/mit-automator-eigene-befehle-auf-dem-mac-schreiben/#comments Wed, 08 Aug 2012 08:12:38 +0000 http://www.inoob.de/?p=160 Wer seinen Mac frisch erhalten hat und sich die bereits vorinstallierten Anwendungen durchsieht, wird auf den Dienst “Automator” stoßen – einen kleinen futuristischen Roboter, welcher bereit ist, auf einfachstem Wege eigene Abläufe aufzubauen. Apple will mit diesem Dienst auch unerfahrenen Nutzern die Möglichkeit geben, eigene kleine Programme zu schreiben und stellt hierfür eine sehenswerte Datenbank mit Befehlen bereit.

Automator – Vielfältige Möglichkeiten

Die Möglichkeiten über Automator sind recht vielfältig. Hier hat man als Nutzer die Möglichkeit, eigene Handlungsstränge aufzubauen und damit ähnliche Handlungen einmal anzulegen, um sie später wieder und wieder starten zu können.

Dabei gibt es viele Bereiche, in welchen Automator aktiv werden kann. So kann man z.B. E-Mails mit festen Vorgaben erstellen lassen, die sich ideal für Newsletter eignen, Bilder automatisch in bestimmte Ordner importieren lassen oder aber auch einfach Befehle zum Löschen von Dateien aufschreiben.

Das erste kleine Automator-Programm

Um ein kleines Programm zu schreiben, öffnet man Automator und wähl dort “Arbeitsablauf” als neue Datei aus. In den Seitenleisten hat man nun die Möglichkeit, zwischen den verfügbaren Programmen zu wechseln und dabei zu sehen, welche Befehle jeweils verfügbar sind.

Hilfreiche Elemente wie z.B. “Wert der Variablen abfragen” ermöglichen das Angeben von neuen Dateien, wodurch der geschriebene Ablauf  individualisiert werden kann. Bei der großen Auswahl an Befehlen ist es nur schwer möglich, sämtliche Elemente vorzustellen. Bei der intensiven Nutzung von Automator wird man jedoch mit der Zeit feststellen, wie welche Funktion genutzt werden kann.

Genutzt werden kann als Hilfe die obere Steuerung, welche das Aufzeichnen und Ausführen von bereits vorhandenen Befehlen möglich macht. Auf diesem Weg kann man Automator testen oder mit neuen Informationen füllen.

Ist dann die Datei optimal eingerichtet, kann sie über die Sicherungsfunktion auch schon als Programm exportiert werden. Parallel dazu sollte jedoch auch ein Arbeitsablauf gesichert werden, damit die Datei im Nachhinein angepasst werden kann.

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WhatsApp momentan gratis im App-Store http://www.inoob.de/2012/07/25/whatsapp-momentan-gratis-im-app-store/ http://www.inoob.de/2012/07/25/whatsapp-momentan-gratis-im-app-store/#comments Wed, 25 Jul 2012 13:30:27 +0000 http://www.inoob.de/?p=154 Wer die sehr beliebte und verbreitete App “WhatsApp” noch nicht getestet hat kann dies nun kostenlos tun. Die App wird seit Kurzem mal wieder vorübergehend gratis angeboten.

Was ist “WhatsApp”?

Wer die App noch nicht kennen sollte – mit WhatsApp kann man kostenlos (bei bestehender Datenflat) mit anderen WhatsApp Nutzern chatten. Somit fallen z.B. SMS-Kosten weg. Da die App so verbreitet ist, kann das auch durchaus Sinn machen. Was ebenso praktisch ist: Die App erkennt in deinen Kontakten wer ebenfalls WhatsApp nutzt und fügt diese Kontakte gleich als Chatpartner hinzu.

Für mich persönlich hatte sich das seit iMessages erledigt, da die Meisten in meinem Umfeld ein iPhone haben (richtig so :P) – aber das muss ja bei euch nicht genau so aussehen.

whats-app-Screen

Wer also bisher die paar Cent sparen wollte, kann sich nun gratis testen.

Hier geht es zum AppStore

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4 Möglichkeiten das Ipad als Grafiktablett (für Photoshop) zu nutzen http://www.inoob.de/2012/07/11/4-moeglichkeiten-das-ipad-als-grafiktablett-fuer-photoshop-zu-nutzen/ http://www.inoob.de/2012/07/11/4-moeglichkeiten-das-ipad-als-grafiktablett-fuer-photoshop-zu-nutzen/#comments Wed, 11 Jul 2012 09:02:47 +0000 http://www.inoob.de/?p=139 Ich habe als ich mir vor einem Jahr das iPad 2 holte davon gelesen, das man dies auch als Grafiktablett einsetzen könnte. Nun hatte ich einen Kundenauftrag wo das gut gepasst hätte und so habe ich mich mal durch die Tiefen von den Google-Suchergebnissen gearbeitet um genau das auszuprobieren. Dabei bin ich auf mehrere Möglichkeiten gestoßen, das iPad als Grafiktablett für Photoshop zu nutzen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Mit dem Finger ist doof – der Wacom Bamboo Stylus Eingabestift für Apple iPad

Mein erster Gang ging zu Amazon um mir den Wacom Bamboo Stylus* zu bestellen. Ein Eingabestift der sich prima eignet. Wacom selbst bietet ja auch echte Stand-Alone Tabletts an, also schlug ich zu. Bei knapp 30€ kann man da nicht meckern. Ok ab 80 oder 90€ gibts glaube ich schon ein ganz gutes Basic Tablett von Wacom, aber mir gings auch einfach um das Experiment.

Wacom-Bamboo-Stylus

Vom Stift selbst war ich positiv überrascht. Er liegt gut in der Hand, ist schön leicht und gleitet angenehm übers iPad. Man sollte den Winkel zum iPad nur nicht zuuuuu klein werden lassen, denn dann kann es passieren das man mit dem Metallstück auf das Display kommt. Zwar ist das Ergebnis nicht gleich ein Kratzer, aber man muss es ja nicht herausfordern. Wer eine Dispaly-Schutzfolie drauf hat, sollte aber keine Probleme haben.

Den Stift an sich kann ich also bisher empfehlen. Hätte mir das durchaus unhandlicher vorgestellt.

Nun aber zu den Möglichkeiten das iPad inkl. dem Stift auch als Grafiktablett für Photoshop zu nutzen. Hier meine 4 Varianten die ich getestet habe, wobei eine im ersten Moment nicht direkt für PS gedacht ist.

1. Adobe Eazel (2,39€)

Mit Eazel gibt es ein App direkt aus dem Hause Adobe. Klingt wie geschaffen für unser Vorhaben. Mit Adobe Eazel kann auf dem iPad gemalt werden. Gemalt? Jo – die App ist eher für z.B. Aquarell-Bilder usw. Aber das funktioniert auch erstaunlich gut. Die App lässt sich direkt mit Photoshop auf dem Mac (oder auch Windows) verbinden und so lasst sich die fertige Datei direkt over Air an PS senden und erscheint dort zum weiteren Bearbeiten.

adobe-eazel

Die Einrichtung ist einfach. Hat man die App installiert, muss man sie erst Mal mit Photoshop auf dem Hauptrechner verbinden. Dazu geht man einfach unter Bearbeiten auf Remoteverbindungen und gibt einen Dienstnamen und ein Passwort ein. Anschließen geht man in Adobe Eazel auf dem iPad auf das PS-Symbol (auf dem Screenshot unten links in blau zu sehen). Das Symbol ist wenn keine Verbindung eingerichtet ist oder besteht ausgegraut. Geht man auf das Symbol, sollte auch schon der Dienstname den wir in Photoshop angelegt haben erscheinen. Auswählen, Passwort eingeben und losmalen.

Ist man mit seinem Millionen-Werk fertig, geht man einfach über die Gesten in die Einstellungen (auf dem Screenshot zu sehen) und sendet die Datei an Photoshop. Fertig.

Vorteile: Funktioniert problemlos, einfaches senden der Datei an Photoshop

Nachteile: Wirklich zeichnen wird schwierig. Auf dem Screenshot sieht man die kleinstmögliche Pinselgröße. Ist wie schon geschrieben eher was für Aquarell-Bilder oder ähnliches. Aber ich wollte euch die Möglichkeit nicht vorenthalten.

2. Sketchbook Express (kostenlos)

Sketchbook Express ist kostenlos und eben auch für Zeichnungen und Skizzen gedacht. Hier lässt sich, vor Allem mit dem Wacom Bamboo Stylus wirklich sehr genau zeichnen. Einziger Umweg bei dieser Variante ist, das man die Bilder eben dann auf dem iPad speichern muss. Hängt man aber in der Cloud ist das auch kein Problem. An Sonsten muss man halt erst syncen damit man das Ergebnis auf dem Rechner hat. Ist also auch keine direkte Grafiktablett Variante, aber für mich eine sehr gute Möglichkeit.

sketchbook

Vorteile: punktgenaues Zeichnen, in Verbindung mit dem Stylus wirklich klasse

Nachteile: Keine direkte Photoshop Anbindung, Bilder müssen vorher auf dem iPad gespeichert und syncronisiert werden.

3. RC Trackpad (4,99€)

Nun kommen wir zur ersten Möglichkeit direkt in Photoshop zu zeichnen. Variante 1 ist RC Trackpad, eine App, die viel kann. Letztlich lässt sich damit ein Mac oder Windows Rechner fernsteuern. Tastatur, Trackpad, Multimedia-Fernbedienung und App-Launcher in Einem. Ich hatte die App mal genau aus diesem Grund gekauft und war begeistert. Nun hab ich sie einfach “missbraucht”. Photoshop auf und das Trackpad verbinden und schon kann auf dem iPad gezeichnet werden, während man das Ergebnis direkt auf dem Bildschirm in PS sieht.

Trackpad

Damit das ganze rockt, müsst ihr noch auf euerem Mac oder Windows-Rechner die Software “Conductor Server” installieren. Quasi das Gegenstück zur iPad App damit auch eine Verbindung besteht und die Funktionen genutzt werden können. (läuft über WLAN)

Vorteile: einfache Einrichtunge, kann auch für viele andere Remote-Funktionen genutzt werden

Nachteile: Kann unter Umständen je nach Verbindung mal kurz etwas abgehackt wirken, Ergebnis nicht direkt auf dem “Tablett” zu sehen

4. AirDisplay (8,99€)

Kommen wir zur vierten und letzten Variante, der AirDisplay App. Die hat eigentlich überhaupt gar nichts mit Photoshop oder zeichnen zu tun, sondern ist eine App die euer iPad zum zweiten Bildschirm macht. An sich schon genial. Und was die App hat, was ähnliche Apps nicht haben: Touch-Unterstützung! Und damit wird die App auch für das Vorhaben, das iPad als Grafiktablett zu nutzen, interessant. Entweder man lässt einfach seinen Desktop auf das iPad streamen, oder man nutzt es wirklich als zweiten Bildschirm und zieht einfach das Photoshop-Fenster rüber und fängt an zu zu zeichnen. Es gibt leider eine Sache an dieser Variante die störend sein kann: Durch die Verbindung via WLAN und die Übertragung von einem hochauflösenden Bild hinkt die Steuerung etwas hinterher. Man kann damit leben, aber jeden Tag damit arbeiten wäre wohl nicht optimal. Für Nebenbei oder ab und zu – Kein Ding! Muss man sich halt etwas dran gewöhnen ;-)

Photoshop-via-AirDisplay

Vorteile: Photoshop-Fenster direkt auf dem iPad – alle Funktionen und Werkzeuge nutzbar

Nachteile: Durch das Streamen via WLAN hinkt die Steuerung etwas hinterher. Wenn ihr schon mal VNC oder Teamviewer vom iPad benutzt habt wisst ihr was ich meine. Schnell zeichnen is schwierig

Fazit

Das iPad als Grafiktablett zu benutzen (direkt oder indirekt) funktioniert. Allerdings hat jede der genannten Möglichkeiten seine Vor- und Nachteile. Hier muss jeder selbst wissen was ihm wichtig ist. Für das direkte zeichnen in Photoshop inkl. Nutzung aller Werkzeuge und Funktionen ist das AirDisplay am Besten. Da muss man aber in Kauf nehmen das die “Eingabe” eben ein klein wenig zeitversetzt ist.

Will man hingegen schnell zeichnen und skizzieren eignet sich Sketchbook am Besten. Hier muss man halt anschließend das Bild in die Cloud jagen, oder eben das iPad mit dem Mac/Windows-Rechner syncronisieren.

Adobes App “Eazel” funktioniert soweit einwandfrei. Allerdings geht es da eher um Auquarell-Bilder. Für Skizzen und Zeichnungen ist das eher ungeeignet. Es geht zwar, aber man sieht auf dem ersten Screenshot das die kleinste Pinselgröße komisch aussieht. Hier hat sich Adobe meiner Meinung nach selbst ein Ei gelegt.

Das Trackpad eigenet sich ebenfalls, wobei ich dann eher auf AirDisplay setzen würde, da ich da das Bild auch direkt vor der Nase bzw. unter dem Stift habe.

Generell sei gesagt, das der Wacom Bamboo Stylus wirklich genial ist (meiner Meinung nach) – an dem scheitert es auf jeden Fall nicht und den kann man auch für andere Dinge gebrauchen.

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Image Optim – Mac App für Bildkomprimierung http://www.inoob.de/2012/04/16/image-optim-mac-app-fuer-bildkomprimierung/ http://www.inoob.de/2012/04/16/image-optim-mac-app-fuer-bildkomprimierung/#comments Mon, 16 Apr 2012 15:18:45 +0000 http://www.inoob.de/?p=113 Wer Websites pflegt oder betreibt, aber vor Allem fast täglich bloggt, sollte auch auf Dinge wie Dateigröße und damit Bildkomprimierung achten. Es gibt viele Online-Tools die das für einen erledigen – Ich jedoch bevorzuge Image Optim für Mac.

Image Optim – Ein kleiner Helfer

Nachdem mein Setup veröffentlicht wurde und ich dort von kleinen Helfern auf dem Mac schrieb, kam eine Anfrage welche das seien. Deswegen werde ich hier nun immer wieder mal eines der kleinen Helfer vorstellen.

Heute ist das wie eingangs beschrieben Image Optim das bei mir seit eine Weile alle Bilder in die Mangel nimmt, die anschließend im Netz publiziert werden. Ein kleines, unkompliziertes, aber sehr sehr gutes Tool zum Komprimierung von Bild-Dateien.

Online vs. Offline-Tools

Für die Bildkomprimierung gibt es einige gute und weniger gute Tools. Sowohl offline als auch online. Sowohl Systemunabhängig oder eben only Mac, Windows oder Linux. Ich habe schon einige getest. Das Beste jedoch war Image Optim für Mac. Zwar verrichten auch die Online-Dienste ihre Arbeit teilweise ganz anständig, allerdings hat man ein paar Einschränkungen bzw. weniger Komfort:

  • Bei Online-Tools muss man die Bilder erst uploaden und wieder downloaden (kostet Zeit und ist je nach vorhandener Internet-Anbindung recht nervig)
  • Online-Tools haben teilweise eine beschränkte maximale Dateigröße beim Upload
  • Online-Tools liefern zwar teilweise gute Ergebnisse, aber eben meist nicht so gut wie Offline-Tools
  • Bei Offline Tools (am Beispiel von Image Optim) ziehe ich die Bilder via Drag & Drop ins Tool und die Quelldateien werden automatisch sofort überschrieben.

Nachdem ich das ein oder andere Tool ausprobiert habe, bin ich eben zu diesen Erkenntnissen gekommen. Neben dem Komfort hat mir Image Optim die Dateigröße meist um den doppelten oder gar dreifachen Prozentsatz verringert. Ich denke das spricht für sich.

Image Optim – Einfacher geht’s nicht

Wenn man Image Optim installiert und geöffnet hat, muss man die zu komprimierenden Dateien einfach via Drag & Drop reinziehen. Anschließend einfach nur warten, bis das Programm den Rest erledigt hat.

Image Optim Screenshot

Die Software komprimiert JPEG-, PNG-, und GIF-Dateien und wählt dabei  aus insgesamt 7 verschiedenen Optimierungs-Varianten selbst die optimale Variante.

Mehr gibt es auch gar nicht zu sagen. Das Tools macht was es soll.

Hier geht’s zu Website des Tools

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Ist dein Mac von der Flashback-Maleware betroffen? http://www.inoob.de/2012/04/10/ist-dein-mac-von-der-flashback-maleware-betroffen/ http://www.inoob.de/2012/04/10/ist-dein-mac-von-der-flashback-maleware-betroffen/#comments Tue, 10 Apr 2012 06:57:38 +0000 http://www.inoob.de/?p=108 In den letzten Tagen war überall zu lesen oder zu hören, das über 600.000 Macs von der Flashback-Maleware betroffen seien. Medien überschlugen sich – Hat man ja nicht jeden Tag bei den Geräten aus Cupertino. Wie dem auch sei, es gab eine Lücke und diese wurde auch genutzt. Seid ihr auch betroffen?

Bei Carsten habe ich heute morgen den Flashback-Checker entdeckt. Mit diesem kleinen Tool könnt Ihr euer Apfel auf Würmer untersuchen. Vielmehr auf genau die Malware um die es eben so einen Rummel gab. Einfach das Tool herunterladen und ausführen.

flashback-malware-checkerErscheint bei euch was bei mir erschienen ist, dann sieht es danach aus das euer Mac(book) sauber ist. Good Luck ;-)
Download FlashbackChecker

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